Jetzt haben wir schon April 2009 die Zeit rennt davon.
Es gibt so vieles das ich noch nicht geschafft habe, mir fehlt einfach die Zeit und manchmal auch die Kraft dazu.
Hoffentlich wird bald einiges positives sich abzeichnen.
Freitag, 3. April 2009
Samstag, 7. März 2009
Dies & Das
Höhen und Tiefen wie bei jedem anderen auch mache ich derzeit wieder mit.
Endlich hatte ich mein Vorstellungsgespräche bei einem Wunscharbeitgeber und - wieder warten derzeit innerhalb der nächsten 2 Monate noch keine Einstellungsmöglichkeit gegeben.
Weiter bin ich dabei Unterlagen und Kontakte aufzubauen um die längst überfälligen rechtlichen Schritte einleiten zu können. Ich bin von einigen Menschen (die mich zufälligerweise begleiteten) darum gebeten worden zumindest dieses zu versuchen.
Später mehr
Endlich hatte ich mein Vorstellungsgespräche bei einem Wunscharbeitgeber und - wieder warten derzeit innerhalb der nächsten 2 Monate noch keine Einstellungsmöglichkeit gegeben.
Weiter bin ich dabei Unterlagen und Kontakte aufzubauen um die längst überfälligen rechtlichen Schritte einleiten zu können. Ich bin von einigen Menschen (die mich zufälligerweise begleiteten) darum gebeten worden zumindest dieses zu versuchen.
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Freitag, 13. Februar 2009
Polizei
Heute war ein großes Aufgebot an Polizisten in der Stadt zu sehen in der ich arbeite.
Und schon drehen sich meine Gedanken wieder um die Vergangenheit.
Ich muss wie viele hier in Deutschland die Zwangsabgaben für kinderlose zahlen obwohl meine Kinderlosigkeit unfreiwillig und durch die Freiheitsberaubung und die ausgeführte Gewalt her rühren. Um so schlimmer sind die Vertuschungen durch die Polizei (ich bin geschwängert worden und hatte durch die Gewalt eine Fehlgeburt), die Polizei hat auch die Fehlgeburt vertuscht, stattdessen hat man mich weiter in der Gewalt (auch von der Polizei aus) der Täter belassen.
Selbst die Betreuungsstelle hat nichts dagegen unternommen, im Gegenteil die haben sogar Zahlungsverpflichtungen angenommen zu denen ich nie hätte verpflichtet werden dürfen.
Allerdings schreibe ich in meinem Buch hierzu dann mehr
Und schon drehen sich meine Gedanken wieder um die Vergangenheit.
Ich muss wie viele hier in Deutschland die Zwangsabgaben für kinderlose zahlen obwohl meine Kinderlosigkeit unfreiwillig und durch die Freiheitsberaubung und die ausgeführte Gewalt her rühren. Um so schlimmer sind die Vertuschungen durch die Polizei (ich bin geschwängert worden und hatte durch die Gewalt eine Fehlgeburt), die Polizei hat auch die Fehlgeburt vertuscht, stattdessen hat man mich weiter in der Gewalt (auch von der Polizei aus) der Täter belassen.
Selbst die Betreuungsstelle hat nichts dagegen unternommen, im Gegenteil die haben sogar Zahlungsverpflichtungen angenommen zu denen ich nie hätte verpflichtet werden dürfen.
Allerdings schreibe ich in meinem Buch hierzu dann mehr
Montag, 19. Januar 2009
Kindheit
Die erste große Kriese in meinem Leben kam als der Stiefvater meiner Mutter starb.
Ich erinnere mich kaum noch richtig daran was damals eigentlich wirklich los war, auch weiß ich nicht mehr genau wie alt ich war, ich ging auf jeden Fall noch nicht zur Schule.
Ich wollte unbedingt mit meinen Eltern mit zu meiner Oma fahren, meine Mutter jedoch stieß mich weg. Ich heulte und wollte unbedingt mit - wie Kinder eben sind - sie wurde böse da ich nicht aufhörte mit zu wollen und schnautze mich heftig an:" Mach das du weg kommst, wir können dich nicht gebrauchen".
Ich musste dann bei meiner anderen Oma bleiben die im gleichen Haus wohnte. Die wollte mich eigentlich auch nicht haben aber ich durfte solange zu ihr.
Ich hatte also mitbekommen das ich da eigentlich auch unerwünscht war.
Also wurde ich solange bei Oma abgegeben. Oma war sehr streng, ich hatte still auf dem Sofa zu sitzen, durfte auch nicht reden. Ich saß da also, weinte noch vor mich hin und saß auf dem Sofa. Reden durfte ich nicht. Oma und Opa sprachen hin und wieder miteinander, ignorierten mich jedoch. Ich hatte also nach langer Zeit des wartens genügend Zeit um ins Grübeln zu kommen.
Ich saß da und fing an zu überlegen wie ich mich - da mich ja offensichtlich keiner haben wollte (Oma strafte gerne mit aussperren) wie ich mich dann also wegmachen konnte. Meine Gedanken kreisten um - dann gehe ich eben kaputt oder laufe weg, vielleicht kommt ja jemand vorbei der gerne ein kleines Mädchen hätte.
Ich erinnere mich kaum noch richtig daran was damals eigentlich wirklich los war, auch weiß ich nicht mehr genau wie alt ich war, ich ging auf jeden Fall noch nicht zur Schule.
Ich wollte unbedingt mit meinen Eltern mit zu meiner Oma fahren, meine Mutter jedoch stieß mich weg. Ich heulte und wollte unbedingt mit - wie Kinder eben sind - sie wurde böse da ich nicht aufhörte mit zu wollen und schnautze mich heftig an:" Mach das du weg kommst, wir können dich nicht gebrauchen".
Ich musste dann bei meiner anderen Oma bleiben die im gleichen Haus wohnte. Die wollte mich eigentlich auch nicht haben aber ich durfte solange zu ihr.
Ich hatte also mitbekommen das ich da eigentlich auch unerwünscht war.
Also wurde ich solange bei Oma abgegeben. Oma war sehr streng, ich hatte still auf dem Sofa zu sitzen, durfte auch nicht reden. Ich saß da also, weinte noch vor mich hin und saß auf dem Sofa. Reden durfte ich nicht. Oma und Opa sprachen hin und wieder miteinander, ignorierten mich jedoch. Ich hatte also nach langer Zeit des wartens genügend Zeit um ins Grübeln zu kommen.
Ich saß da und fing an zu überlegen wie ich mich - da mich ja offensichtlich keiner haben wollte (Oma strafte gerne mit aussperren) wie ich mich dann also wegmachen konnte. Meine Gedanken kreisten um - dann gehe ich eben kaputt oder laufe weg, vielleicht kommt ja jemand vorbei der gerne ein kleines Mädchen hätte.
Verzweifelt
Immer wieder kreisen meine Gedanken, mal um meine Kindheit mal um die Scheiße die mir durch Klassenkameraden und meine Familie angetan wurde. Es fällt mir schwer zu schreiben, aber ich bin so verzweifelt und möchte mich mitteilen.
Ich habe auch schon früher immer wieder diese Kämpfe gehabt, die Zähne zusammen beißen und mir nicht die Pulsadern aufzuschneiden. Ich kämpfte dagegen an, in der Hoffnung auf eine bessere Zeit, dann wollte ich nicht die Narben an meinen Armen haben, die Scheiße nicht mitnehmen, um nicht mehr daran erinnert zu werden. Ich bin inzwischen 42 Jahre alt, habe diese erhoffte andere Seite bis heute nicht erreicht.
Im Moment bin ich wieder total verzweifelt. Als ich vorhin mit dem Auto von der Arbeit nach Hause gefahren bin, musste ich aufpassen das ich nicht einfach wo reingefahren bin.
Das Arbeiten fällt mir sehr schwer nur ich muss ja schließlich von was Leben, auch komme ich mit meinem Buch nicht weiter, es fällt mir so schwer aber ich werde durchhalten, die Zähne weiter zusammen beißen und ich werde das Buch komplett schreiben und auch mein Tagebuch. Im Moment werde ich ruhiger, mit jedem Wort das ich schreibe kommt Kraft zurück.
Ich werde noch sehr vieles schaffen und Ihr werdet daran teilhaben.
Selbst wenn ich versterben sollte, so wird dieses Tagebuch und mein Buch - zumindest für lange Zeit erhalten bleiben.
Ich habe auch schon früher immer wieder diese Kämpfe gehabt, die Zähne zusammen beißen und mir nicht die Pulsadern aufzuschneiden. Ich kämpfte dagegen an, in der Hoffnung auf eine bessere Zeit, dann wollte ich nicht die Narben an meinen Armen haben, die Scheiße nicht mitnehmen, um nicht mehr daran erinnert zu werden. Ich bin inzwischen 42 Jahre alt, habe diese erhoffte andere Seite bis heute nicht erreicht.
Im Moment bin ich wieder total verzweifelt. Als ich vorhin mit dem Auto von der Arbeit nach Hause gefahren bin, musste ich aufpassen das ich nicht einfach wo reingefahren bin.
Das Arbeiten fällt mir sehr schwer nur ich muss ja schließlich von was Leben, auch komme ich mit meinem Buch nicht weiter, es fällt mir so schwer aber ich werde durchhalten, die Zähne weiter zusammen beißen und ich werde das Buch komplett schreiben und auch mein Tagebuch. Im Moment werde ich ruhiger, mit jedem Wort das ich schreibe kommt Kraft zurück.
Ich werde noch sehr vieles schaffen und Ihr werdet daran teilhaben.
Selbst wenn ich versterben sollte, so wird dieses Tagebuch und mein Buch - zumindest für lange Zeit erhalten bleiben.
Stimmung unten
Ich bin immer noch depri, total verzweifelt, denke wieder an Selbstmord weil ich es einfach nicht mehr aushalte.
Ich komme kaum dazu alle meine Gedanken aufzuschreiben, immer wieder erinnere ich mich wie ich verzweifelt versucht habe die Ignoration zu durchstoßen, sozusagen wie ein Freistoßen in das Leben rein und immer wieder habe ich es nicht geschafft, bin und werde immer nur wieder in dieses Loch reingestoßen, wieder und wieder.
Ich komme kaum dazu alle meine Gedanken aufzuschreiben, immer wieder erinnere ich mich wie ich verzweifelt versucht habe die Ignoration zu durchstoßen, sozusagen wie ein Freistoßen in das Leben rein und immer wieder habe ich es nicht geschafft, bin und werde immer nur wieder in dieses Loch reingestoßen, wieder und wieder.
Samstag, 3. Januar 2009
Hallo und frohes und erfolgreiches Jahr 2009
Ich hoffe Ihr seid auch alle gut in das Jahr 2009 gelangt.
Viele Gedanken schwirrten wieder durch meinen Kopf, alles Schatten der Vergangenheit. Bald habe ich sie geordnet und werde sie euch mitteilen.
Bis dann
Luna
Viele Gedanken schwirrten wieder durch meinen Kopf, alles Schatten der Vergangenheit. Bald habe ich sie geordnet und werde sie euch mitteilen.
Bis dann
Luna
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